FuPa.net: Lemms Erkenntnisse vom Tribünenplatz

16.09.2026

Aus der Zuschauerperspektive erlebte Wormaten-Coach Artur Lemm den knappen 3:2-Erfolg seiner Mannschaft gegen TuS Koblenz in der Oberliga

Worms. Wenig überraschend ist Wormatia-Coach Artur Lemm froh, am Sonntag bei der Auswärtspartie beim FC Hertha Wiesbach (15 Uhr) wieder am Spielfeldrand stehen zu können. Die erste Sperre seiner Trainerkarriere nach dem Platzverweis im Spiel gegen Gau-Odernheim hatte ihm beim 3:2-Sieg gegen die TuS Koblenz einen Tribünenplatz beschert.

„Das ist viel schlimmer, als unten zu stehen”, berichtete der 51-Jährige, der während der 90 Minuten immerhin beste Sicht hatte und aus dem emotionalen Erfolg im Traditionsduell anschließend mehrere Erkenntnisse zog.

Erste Erkenntnis
Die Wormaten präsentierten sich erneut als geschlossene Einheit. Auch das Fehlen wichtiger Spieler (Tom Fladung, Laurenz Graf, Nicolas Obas, Altin Vrella) wurde im Anschluss nicht zum Thema, weil die Wormser Spieler als Team agierten, im Verbund verteidigten (dieses Mal mit einer Viererkette und keinem mannbezogenen Pressing), sich gegenseitig für gute Aktionen feierten, gemeinsam ausgiebig ihre Treffer jubelten und von der Ersatzbank lautstark unterstützt wurden.

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