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1907
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Vereinsgründung
Name: Fußball-Club "Germania" Elversberg
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1914
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Kriegsausbruch, vorzeitiges Ende der sportlichen Tätigkeit
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1918
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Wiedergründung
Name: Sportvereinigung Elversberg, VfB
Der Verein zählt schon vor dem ersten Weltkrieg bei Gründung des Saar-Pfalz-Verbandes zu dessen ersten 28 Mitgliedsvereinen.
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nach 1918
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Erste Sportstätte auf dem Gebiet der heutigen "Friedrich-Ludwig-Jahn"-Siedlung.
12 - 15 Fußballmannschaften
3 Faustballmannschaften
2 Schlagballmannschaften
3 Damen-Tamburin-Mannschaften
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1919
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über 300 Mitglieder
Zugehörigkeit zum Süddeutschen Fußballverband und zur Deutschen Turnerschaft.
Aufstieg in die A-Klasse
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Saison 1921/22
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Meister der A-Klasse, Aufstieg in die erste Klasse des Süddeutschen Fußballverbandes, später Eingliederung in die Kreisliga.
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ca. 1925
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Pacht eines Waldgeländes südlich der Kaiserlinde und Bau eines Sportplatzes
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1930
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Sportplatz geht in Eigentum des Vereins über
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Saison 1929/30
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Abstieg in die A-Klasse
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Saison 1930/31
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Aufstieg in die Kreisliga
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Saison 1932/33
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Zuteilung zur Bezirksliga wegen Neugestaltung des Spielsystems
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Saison 1934/35
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Abstieg ...
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1945
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Erlaubnis der Besatzungsmächte neue Sportgemeinschaften zu gründen:
"Omni Sportverein" (Hier waren alle Sportarten vertreten)
Name: Sportgemeinde Elversberg, Sparte Fußball
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Saison 1946/47
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Kreisklasse 1 / Südsaarkreis (Spitzname: "Linie 9")
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1947
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460 Mitglieder
6 Fußballmannschaften
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1. Mai 1948
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Spiel gegen Fortuna Düsseldorf, 3500 Zuschauer, Ergebnis 1:5
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Saison 1949/50
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Ausgliederung aus dem Südsaarkreis und Zuteilung zum Kreis Mittelsaar
2. Platz
Durch Dreiteilung der Bezirksklasse Aufstieg zur Bezirksklasse Mitte
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Saison 1950/51
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Aufstieg in die Landesliga
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Saison 1951/52
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3. Platz
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1952
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Regierungsnovelle zum Vereinsgesetz: Lösung aus der Sportgemeinde und
Annahme des alten Namens: "Sportvereinigung Elversberg, VfB 07"
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Saison 1952/53
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2. Platz
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Saison 1953/54
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2. Platz
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Saison 1954/55
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2. Platz
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Saison 1956/57
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6. Platz
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1957
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ca. 40% der Mitglieder treten aus dem Verein aus
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Saison 1959/60
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Abstieg in die Ost-Staffel der 2. Amateurliga
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Saison 1961/62
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Abstieg in die A-Klasse, Mittelsaarkreis
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Saison 1965/66
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Abstieg in die B-Klasse, Gruppe Neunkirchen
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Saison 1966/67
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2. Mannschaft wird Meister der Reserven
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Saison 1967/68
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Aufstieg in die A-Klasse
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1968
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Saarlandmeisterschaft der B-Klasse: Bezirksmeister
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Saison 1968/69
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1. Mannschaft 5. Platz Saarlandmeisterschaft
der B-Klasse (Vorläufer des 1974 eingeführten Saarlandpokals):
Bezirksmeister Ost, im Endspiel gegen den FC Besseringen ausgeschieden.
2. Mannschaft 5. Platz
3. Mannschaft 7. Platz in der C-Klasse
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Saison 1969/70
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1. Mannschaft 3. Platz
2. Mannschaft wird Meister in der ...
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Saison 1970/71
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1. Mannschaft 7. Platz
2. Mannschaft 2. Platz
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Saison 1971/72
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1. Mannschaft 5. Platz
2. Mannschaft 3. Platz
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Saison 1972/73
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1. Mannschaft 10. Platz
2. Mannschaft 2. Platz
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Saison 1973/74
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1. Mannschaft 3. Platz
2. Mannschaft wird Meister in der ...
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Saison 1974/75
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1. Mannschaft 4. Platz
2. Mannschaft 3. Platz
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Saison 1975/76
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1. Mannschaft wird Meister der A-Klasse und steigt in die Bezirksliga auf
2. Mannschaft wird Meister in der ...
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Saison 1976/77
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1. Mannschaft 10. Platz
600 Vereinsmitglieder
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Saison 1977/78
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1. Mannschaft 8. Platz
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Saison 1978/79
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1979: Bezirksliga wird zur Landesliga Nord/Ost
Trainer: Jürgen Fuhrmann
Aufstieg in die Verbandsliga
Saarlandpokal:
Im Finale gegen SV Auersmacher 6:5 n. E. verloren
Teilnahme an der DFB-Pokalrunde:
Sieg gegen Heider SV in Friedrichsthal (5:2)
Niederlage gegen den SC Verl (3:1)
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Saison 1979/80
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Aufstieg in die Oberliga (nach Entscheidungsspiel gegen Saarwellingen in Hasborn, Ergebnis 2:1 nach Verlängerung)
Trainer: Jürgen Fuhrmann
2. Mannschaft spielt erstmals in der Pflichtrunde der Kreisliga B
(Gruppe Bexbach), wird Meister und steigt in die Kreisliga A
(Höcherberg) auf.
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Saison 1980/81
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8. Platz
Trainer: Jürgen Fuhrmann
Saarlandpokal: Platz 3 und Teilnahme am DFB-Pokal
DFB-Pokal:
1. Runde: In TSV Röttenbach 3:1-Sieg
2. Runde: In Saarbrücken gegen Borussia Dortmund 1:4-Niederlage (7000 Zuschauer)
Die 2. Mannschaft spielt zusammen mit der DJK Elversberg in der Kreisliga A und erreicht den 4. Tabellenplatz.
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Saison 1981/82
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Oberliga, Abschluß: 9. Platz
Pokal: Vize-Saarlandpokalsieger
Im Achtelfinale gegen Furschweiler gewonnen
Im Viertelfinale gegen den ASV Dudweiler
Im Halbfinale gegen Röchling Völklingen gewonnen
Im Finale gegen den FC Ensdorf 1:0 verloren
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Saison 1982/83
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Oberliga, Abschluß: 11. Platz
Trainer: Jürgen Fuhrmann
Pokal:
1. Runde: SVE - Kleinottweiler 4:2
Achtelfinale: SVE - ASC Dudweiler 6:4 nach Verlängerung
Viertelfinale: SVE - Hasborn 3:2
Halbfinale 1. FC Saarbrücken - SVE 3:0
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Saison 1983/84
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Oberliga, Abschluß: 7. Platz
Trainer Jürgen Fuhrmann, ab 30. Spieltag Lothar Morgenthal
Pokal:
2. Hauptrunde: Rohrbach - SVE 1:5
Achtelfinale: Neuweiler - SVE 3:2 nach Elfmeterschießen
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Saison 1984/85
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Oberliga, Abschluß: 15. Platz
Trainer: H. G. Müller, ab 24. Spieltag Lothar Morgenthal und Kapitän Dieter Paul, ab 30. Spieltag Manfred Klein
Pokal:
Gegen SV Auersmacher ausgeschieden
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Saison 1985/86
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Oberliga, Abschluß: 15. Platz
Trainer: Günter Schmalz
Pokal:
2. Runde SV Blickweiler - SVE 4:2
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Saison 1986/87
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Oberliga, Abschluß: 18. Platz
Trainer: Heinz Nitze, ab 10 Spieltag Günter Schmalz
Abstieg in die Verbandsliga
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Saison 1987/88
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Verbandsliga, Abschluß: 7. Platz
Trainer: Johannes Mainka
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Saison 1988/89
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Verbandsliga, Abschluß: 17. Platz
Trainer: Johannes Mainka
Abstieg in die Landesliga
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Saison 1989/90
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Landesliga Nord/Ost, Abschluß: 9. Tabellenplatz
Trainer: Norbert Hess
beinahe Abstieg in die Bezirksliga
Pokal 1990:
In der ersten Runde gegen Mimbach ausgeschieden
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Saison 1990/91
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Landesliga Nord/Ost, Abschluß: 1. Platz
Trainer: Norbert Hess
Aufstieg in die Verbandsliga Saar
Pokal 1991:
In der ersten Runde gegen Alsweiler ausgeschieden
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Saison 1991/92
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Verbandsliga Saar, Abschluß:5. Platz
Trainer: Norbert Hess, später Frank Holzer
5. Tabellenplatz
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Saison 1992/93
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Verbandsliga Saar, Abschluß: 8. Platz
Trainer: Klaus Müller, später Frank Holzer/Günter Hermann/Heiner Kraus
8. Tabellenplatz
Pokal 1993:
Im Achtelfinale gegen SV Ludweiler ausgeschieden
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Saison 1993/94
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Verbandsliga Saar, Abschluß: 1. Platz
Trainer: Jürgen Fuhrmann
Aufstieg in die Oberliga Südwest
Im Achtelfinale gegen SC Gresaubach ausgeschieden
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Saison 1994/95
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Oberliga Südwest, Abschluß: 14. Platz (letzter Nichtabstiegsplatz)
Trainer: Jürgen Fuhrmann, später Frank Holzer/Günter Hermann, dann Heinz Histing
Pokal 1995:
Im Achtelfinale gegen SV Auersmacher gewonnen
Im Viertelfinale gegen Hüttigweiler ausgeschieden
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Saison 1995/96
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Oberliga Südwest, Abschluß: 1. Platz
Trainer: Frank Holzer/Günter Hermann
Aufstieg in die Regionalliga West/Südwest
Pokal 1996:
Im Achtelfinale gegen Sitzerath gewonnen
Im Viertelfinale gegen SC Halberg-Brebach ausgeschieden
2. Mannschaft verfehlt knapp den Aufstieg in die Kreisklasse A
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Saison 1996/97
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Regionalliga West/Südwest, Abschluß: 18. Platz
Trainer: Joe Brehmer, später Frank Holzer/Günter Hermann, dann Neale Marmon/Günter Hermann
Abstieg in die Oberliga Südwest
Pokal 1997:
In der 2. Hauptrunde gegen Borussia Neunkirchen ausgeschieden
2. Mannschaft im Entscheidungsspiel gegen SV Altstadt 3:2 verloren
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Saison 1997/98
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Oberliga Südwest, Abschluß: 1. Platz
Trainer: Neale Marmon
Aufstieg in die Regionalliga West/Südwest
2. Mannschaft: Aufstieg in die Kreisliga A
Pokal 1998:
In der 2. Hauptrunde/Halbfinale gegen FC 08 Homburg.
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Saison 1998/99
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Regionalliga West/Südwest
Trainer: Neale Marmon
Abschluß: 12. Platz
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Saison 1999/2000
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Regionalliga West/Südwest
Trainer: Neale Marmon
Der 12. Platz reicht nicht aus, um direkt in die zweigleisige Regionalliga aufgenommen zu werden.
Nach den Relegationsspielen gegen Marl-Hüls, Borussia Neunkirchen und Wuppertaler SV, die alle
gewonnen wurden, ist die Teilnahme an der Regionalliga Süd gesichert.
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Saison 2000/2001
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Regionalliga Süd
Trainer: Neale Marmon (bis April 2001)
Danach: Frank Holzer mit Johannes Mainka
Vom 2. bis zum 9. Spieltag führte die SpVgg 07 Elversberg die Tabelle der Regionalliga Süd an.
Danach wurde kontinuierlich ein "Abstiegsplatz angestrebt". Erst als sich im April der Verein
von Trainer Neale Marmon trennt und Frank Holzer zusammen mit dem Trainer der 2. Mannschaft Johannes
Mainka die Mannschaft übernimmt kann die Klasse im letzten Moment noch gehalten werden.
Abschluß: 14. Platz
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Saison 2001/2002
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Regionalliga Süd
Trainer: Klaus Scheer
Abschluß: 11. Platz
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Saison 2002/2003
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Regionalliga Süd
Trainer: Klaus Scheer (bis zum 8. Spieltag)
Trainer: Frank Holzer mit Johannes Mainka (9. bis 11. Spieltag)
Trainer: Bernd Eichmann (12. - 29. Spieltag)
Trainer: Gerd Schwickert (29.- 38. Spieltag)
Abschluß: 14. Platz
Diese Saison wird den Zuschauern und Verantwortlichen an der Kaiserlinde in keiner guten
Erinnerung bleiben. Obwohl man sich vor der Runde erstmals mit namhaften Spielern
verstärkte, als Saisonziel einen Platz unter den ersten 6 Mannschaften erreichen wollte und
die SpVgg sogar insgeheim zu den "Geheimfavoriten" gezählt wurde, gelang erst am letzten
Spieltag der Klassenerhalt. Außerdem wurde die Mannschaft von vier verschiedenen Trainern
trainiert, fand aber nur unter Frank Holzer und am Ende unter Gerd Schwickert zu ihrer vollen
Leistungsstärke.
Von Anfang an stand die Saison unter keinem guten Stern. Die ersten beiden Auswärtsspiele
(in Regensburg, in München) fielen sprichwörtlich ins Wasser und mussten aufgrund
sinnflutartiger Regenfälle abgesagt werden, nachdem die SpVgg bereits die Anreise
angetreten hatte. So konnte die Mannschaft in den ersten Spielen nie Fuß fassen und
enttäuschte auf der ganzen Linie. Höhepunkte waren die 0:4 Heimniederlage gegen Aalen (7.
Spieltag) und das darauffolgende 1:4 im Derby bei Borussia Neunkirchen. Nach diesem 8.
Spieltag hatte die SpVgg gerade mal drei Punkte und zwei erzielte Tore auf ihrem Konto und
zierte den letzten Tabellenplatz - noch hinter Borussia Neunkirchen, das in der gesamten
Saison gerade mal drei Spiele gewinnen konnte. Diese Situation brachte bei Vorstand und
Fans das Fass zum Überlaufen und man trennte sich von Trainer Klaus Scheer. In den
folgenden drei Spielen unter der Regie von Frank Holzer gelang es dem 1. Vorsitzenden, die
SpVgg erstmals in dieser Saison auf einen Nichtabstiegsplatz zu führen. Die Spiele gegen
Erfurt (2:1), in Schweinfurt (2:1) und zu Hause gegen Pfullendorf (1:0) konnten allesamt
gewonnen werden. Doch leider konnte Frank Holzer aufgrund seiner beruflichen Belastung
das Traineramt nicht weiter ausüben und beförderte Bernd Eichmann vom Spieler zum
Trainer. Dies sollte sich im Laufe der Saison jedoch als fataler Fehler herausstellen, denn
Bernd Eichmann gelang es nie, die Mannschaft aus der Gefahrenzone heraus ins gesicherte
Mittelfeld der Liga zu führen. Dies lag freilich nicht an der Person Bernd Eichmann, denn
dieser leiste eine hervorragende Arbeit, war insgesamt für das harte Trainergeschäft aber zu
gutmütig. So wurde "Eiche" von einigen Akteuren gnadenlos ausgenutzt, und die SpVgg
taumelte unter seiner Regie dem Absturz in die Oberliga entgegen. Immer wieder musste die
Mannschaft nach gewonnenen Spielen Nackenschläge verkraften, und auch die Spiele, in
denen man ansehnlichen Fußball bot und das bessere Team war, gingen am Ende verloren. So
gewann der 1. FC Saarbrücken vor 6000 Zuschauern an der Kaiserlinde durch ein Tor in der
90. Minute mit 1:0, und auch eine zwischenzeitliche 2:0 Führung gegen den
Abstiegskonkurrenten Stuttgarter Kickers reichte nicht zum Sieg, am Ende stand es 2:2. So
kam es wie es kommen musste, und die SpVgg musste auf einem Abstiegsplatz (Rang 17)
überwintern. Und das, obwohl man das letzte Spiel vor der Winterpause noch mit 1:0 bei den
Amateuren des 1. FC Kaiserslautern gewinnen konnte. Diese prekäre Situation sollte sich
auch im neuen Jahr nicht ändern. Obwohl die SpVgg nach Aussage aller Beteiligten eine gute
Vorbereitung gespielt hatte und auch das Trainingslager in der Türkei in Ordnung war, wurde
zum Auftakt in Wehen mit 0:1 verloren. Anschließend gab es zwar mit dem 3:2 Sieg zu
Hause gegen Kickers Offenbach und dem 0:0 beim VFR Aalen zwei Erfolgserlebnisse zu
verbuchen, doch als die Mannschaft im Nachholspiel gegen Bayern München (das erste Spiel
des neuen Jahres war aufgrund unbespielbarer Platzverhältnisse an der Kaiserlinde
ausgefallen und verlegt worden) die Möglichkeit hatte, erstmals seit langer Zeit wieder die
Abstiegsplätze zu verlassen, versagte sie erneut auf der ganzen Linie. Am Ende gewannen die
kleinen Bayern mit 2:0 in Elversberg und der Druck auf Trainer Bernd Eichmann und die
Mannschaft verstärkte sich spürbar. In dieser Situation kam es nun zum Saarderby mit
Borussia Neunkirchen, und eine Niederlage in diesem prestigeträchtigen Spiel hätte bereits
das Aus für den sympathischen Trainer bedeutet. Doch die Neunkircher waren in der
gesamten Saison zu schwach und konnten selbst die SpVgg nicht gefährden, am Ende gab es
für die Elf von der Kaiserlinde einen 2:0 Erfolg. Das Spiel war zwar schlecht, Kampf und
Krampf prägten die neunzig Minuten, aber dank des Sieges war das Umfeld erstmals versöhnt
und die SpVgg schaffte den Sprung auf einen Nichtabstiegsrang. Dieser war jedoch nur eine
Woche später und nach der 0:2 Niederlage in Erfurt dahin, und das Spiel gegen den direkten
Abstiegskonkurrenten Schweinfurt sollte für Bernd Eichmann das Letzte als Trainer der
SpVgg gewesen sein. Nach einer indiskutablen ersten Halbzeit verlor die SpVgg am Ende mit
1:2 und musste mit ansehen, wie Schweinfurt, zur Winterpause noch mit 5 Punkten Rückstand
auf die SpVgg auf dem vorletzten Platz stehend, an Elversberg vorbei zog. Nun, acht
Spieltage vor Schluss, musste Frank Holzer reagieren, denn die Situation war bereits so gut
wie aussichtslos. Drei Punkte Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz, das schwere
Auswärtsspiel in Pfullendorf vor der Brust, dazu eine Mannschaft, die nicht gerade große
Hoffnungen weckte - selbst hartgesottene SVE-Anhänger glaubten nicht mehr an den
Klassenerhalt. Doch anstatt wie in den vergangenen Jahren selbst das Traineramt zu
übernehmen, wurde Gerd Schwickert als Trainer verpflichtet. Der zu diesem Zeitpunkt
53Jährige Coach ist im Saarland kein Unbekannter, war er doch lange Jahre in verschiedenen
Positionen beim FC Homburg und bei Borussia Neunkirchen tätig. Und dem erfahrenen
Fußballlehrer gelang das, was niemand mehr zu träumen gewagt hätte: Schwickert formte
eine schlagkräftige, homogene und kampfstarke Mannschaft, die fortan 16 von möglichen 24
Punkten holen sollte. Nach einem 1:0 Sieg in Pfullendorf und einem 1:1 im Heimspiel gegen
Aufstiegsanwärter Augsburg gewann die SpVgg mit 2:0 beim 1. FC Saarbrücken (Tore:
Donato und Fick). Dieser Erfolg beim großen Nachbarn war übrigens der erste Sieg der
SpVgg gegen den FCS seit genau 21 Jahren. Spätestens jetzt realisierte auch der letzte SVE-
Fan, dass wieder Leben in der Mannschaft steckte und das Team bis zum Schluss gegen den
drohenden Abstieg kämpfen würde. Das anschließende Heimspiel gegen den direkten
Konkurrenten SF Siegen wurde trotz 0:1 Halbzeitrückstand noch mit 4:2 gewonnen, und alle
Zuschauer, die ein Gerät zum "Krachmachen" mit dabei hatten, erhielten für das letzte
Heimspiel der Saison gegen Unterhaching eine Freikarte geschenkt. Zwar gab es in der
darauffolgenden Woche ein deutliche 0:3 Niederlage beim SV Darmstadt 98 (ebenfalls ein
direkter Konkurrent), doch nachdem die Amateure von Eintracht Frankfurt anschließend mit
4:1 bezwungen werden konnten, hatte die SpVgg den Klassenerhalt in der eigenen Hand.
Doch am vorletzten Spieltag sollte sich die Situation zu ungunsten der SpVgg wenden: Man
selbst verlor das "Endspiel um den Klassenerhalt" bei den ebenfalls akut bedrohten Stuttgarter
Kickers mit 0:1, und gleichzeitig gewannen die übrigen Konkurrenten aus Kaiserslautern,
Schweinfurt und Darmstadt ihre Spiele. Die SpVgg stand vor dem letzten Spieltag auf dem
16. Rang und somit auf einem Abstiegsplatz und empfing zum Abschluss keinen geringeren
als den Meister und Aufsteiger SpVgg Unterhaching. Da die SpVgg von allen beteiligten
Vereinen noch das schlechteste Torverhältnis hatte, gestaltete sich die Situation wie folgt: Die
SpVgg musste ihr Spiel gegen Unterhaching gewinnen und gleichzeitig darauf hoffen, dass
Schweinfurt oder Darmstadt in ihren Heimspielen verlieren oder nur Unentschieden spielen
würden. Und das Wunder von der Kaiserlinde wurde Wirklichkeit: Afrim Kuci erzielte bereits
in der siebten Minute das Tor des Tages, und fortan zitterten sich die 1800 Zuschauer dem
Schlusspfiff entgegen. Doch hatte der eigene 1:0 Sieg auch wirklich zum Klassenerhalt
gereicht? Wie hatten die Konkurrenten gespielt? Schweinfurt konnte den VFR Aalen mit 3:1
bezwingen und war aus dem Schneider. Doch dann ertönte über die Lautsprecheranlage das
Endergebnis aus Darmstadt: Die Lilien hatten vor über 10 000 Zuschauern mit 1:3 gegen
Regensburg verloren und mussten in die Oberliga absteigen, die SpVgg war am Ende mit
einer um ein Tor besseren Torbilanz gegenüber den Stuttgarter Kickers gerettet! Gerd
Schwickert durfte sich zurecht als Retter von der Kaiserlinde feiern lassen und die
Mannschaft hatte wenigstens noch für ein versöhnliches Ende einer verkorksten Saison
gesorgt. Übrigens: Auch die Stuttgarter Kickers auf dem ersten Abstiegsrang blieben der
Regionalliga erhalten, da Waldhof Mannheim als Zweitligaabsteiger keine Lizenz für die
Dritte Liga erhalten hatte. Im Saarlandpokal schied die SpVgg im Viertelfinale beim
Oberligisten FC Homburg mit 0:1 aus. Das eigentliche Highlight dieser Saison war die
Austragung des U 19 Länderspiels an der Kaiserlinde zwischen Deutschland und England
(Endstand 3:2). Hierfür erntete die SpVgg viel Lob, und auch der damalige DFB-Präsident
Gerhard Meyer Vorfelder und Bundestrainer Michael Skibbe ließen es sich nicht nehmen, der
Kaiserlinde einen Besuch abzustatten. Zu diesem Spiel was das Waldstadion erstmals
ausverkauft, es kamen 7000 Zuschauer.
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Saison 2003/2004
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Regionalliga Süd
Trainer: Gerd Schwickert (1. - 26. Spieltag)
Co-Trainer: Brent Goulet
Trainer: Frank Holzer und Brent Goulet (27. - 34. Spieltag)
Abschluß: 12. Platz
Diese Saison hatte für die SpVgg (wieder einmal) sämtliche Extreme zu bieten.
Zur Winterpause lag die Elf von der Kaiserlinde auf dem dritten Tabellenplatz, einem
Aufstiegsplatz zur Zweiten Bundesliga, so dass im Saarland offen von einem
möglichen Aufstieg geredet wurde. Angeheizt wurde diese Diskussion zusätzlich
von Frank Holzer, der das anfängliche Saisonziel "Klassenerhalt" deutlich nach oben
korrigierte und jetzt auch von einem möglichen Aufstieg in die Zweite Bundesliga
sprach. Am Ende musste die SpVgg sogar wieder um den Klassenerhalt zittern, nachdem man
in der Rückrunde elf Spiele ohne Sieg geblieben war.
Die Saison begann mit einem Paukenschlag, als die SpVgg am ersten Spieltag den haushohen
Favoriten FC Augsburg an der Kaiserlinde mit 1:0 bezwingen konnte. Doch die
anfängliche Euphorie war schnell verflogen, und die SpVgg war nach dem 6. Spieltag
wieder in untere Tabellengefilde abgerutscht. Doch ab dem 7. Spieltag (1:1 zu Hause gegen
RW Erfurt) startete die SpVgg eine Serie und blieb für neun Spiele unbesiegt. In diesen
Zeitraum fielen auch die zwei Höhepunkte der Vorrunde: Am 9. Spieltag trennten sich
die SpVgg Elversberg und der 1. FC Saarbrücken im Neunkircher Ellenfeld mit einem
2:2 Unentschieden, und über 10 000 Zuschauer kamen voll auf ihre Kosten. Bis acht
Minuten vor Schluss führte die SpVgg mit 2:1 und hatte somit den Favoriten aus der
Landeshauptstadt am Rande einer Niederlage. Nur zwei Wochen später wurde den
Amateuren von Bayern München, die mit einem Start-Ziel Sieg letztlich
souverän die Meisterschaft in der Regionalliga Süd erzielten, an der Kaiserlinde
beim 2:2 Unentschieden ein Punkt abgetrotzt, und das trotz eines zwischenzeitlichen 0:2
Rückstands. Die Erfolgsgeschichte setzte sich bis zur Winterpause fort, als am letzten
Spieltag des Jahres 2003 Anfang Dezember die TSG Hoffenheim mit 3:1 geschlagen wurde.
Drei Tage vorher hatte Hoffenheim im DFB-Pokal noch die Sensation geschafft und Bayer
Leverkusen aus dem Pokal geworfen. Doch an diesem Tag war die Elf von der Kaiserlinde
einfach stärker, gewann letztlich verdient und durfte als Belohung auf dem dritten
Tabellenplatz überwintern, und das punktgleich mit dem großen Nachbarn 1. FC
Saarbrücken.
In der Winterpause wurde dann im Saarland öffentlich über einen
möglichen Zweitligaaufstieg der SpVgg diskutiert. Da bereits abzusehen war, dass die
Bayern-Amateure als beste Mannschaft der Liga zwar Meister werden würden, aber
nicht aufsteigen können, war klar, dass in dieser Saison der zweite und dritte
Tabellenplatz zum Aufstieg berechtigen würde. Noch nie war die Chance also
größer, den Sprung ins Unterhaus des Deutschen Fußballs zu schaffen.
Angeheizt wurde die Diskussion zusätzlich von Frank Holzer, der zusammen mit
Coach Gerd Schwickert offen den Wunsch äußerte, in die Zweite Liga aufsteigen
zu wollen. Damit sollte der Mannschaft nach der starken Vorrunde der Rücken
gestärkt und Selbstvertrauen vermittelt werden. Doch wieder einmal kam alles anders
als geplant und die Elversberger Akteure enttäuschten auf der ganzen Linie. Im
nachhinein wurden eine schlechte Vorbereitung sowie Querelen in der Mannschaft als
Gründe für die katastrophale Rückrunde ausgemacht. Gleich im ersten
Spiel nach der Winterpause gab es zu Hause eine deutliche 1:4 Niederlage gegen die
Amateure des VFB Stuttgart. Auch in den folgenden Spielen gelang es der Mannschaft nie, an
die guten Leistungen aus der Vorrunde anzuknüpfen, so dass die Mannschaft auch bis
zum 26. Spieltag ohne Sieg blieb. An besagtem Spieltag kam es dann zum Saarderby beim 1.
FC Saarbrücken, das ebenfalls mit 1:3 verloren wurde. Nun musste Trainer Gerd
Schwickert seinen Hut nehmen, fortan übernahmen Frank Holzer und Brent Goulet
(bisher Co-Trainer) das Traineramt. Doch auch den beiden schien das Glück nicht
gerade hold zu sein, denn es dauerte bis zum 31. Spieltag, ehe der erste Sieg gelingen sollte.
Zuvor war die SpVgg nach dem 30. Spieltag und einer 0:2 Niederlage bei den Stuttgarter
Kickers erstmals in dieser Saison auf einen Abstiegsplatz abgerutscht und nicht wenige sahen
die SpVgg bereits in der Oberliga. Doch als keiner mehr mit einer Trendwende gerechnet
hatte, gelang der SpVgg am 31. Spieltag mit einem 2:0 gegen die Amateure des 1. FC
Kaiserslautern der erste Sieg des neuen Jahres. Am darauffolgenden Spieltag gab es bei
Kickers Offenbach auf dem Bieberer Berg einen 3:2 Erfolg zu verzeichnen, und nach dem
anschließenden 3:0 Heimerfolg über den FC Eschborn war der Klassenerhalt
dann in trockenen Tüchern. Am Ende wäre die ganze Aufregung dann umsonst
gewesen. Bei nur einem Absteiger aus der Zweiten Liga (Regensburg) und dem Schweinfurter
Lizenzentzug gab es mit den FCK-Amateuren und dem FC Eschborn nur zwei Absteiger aus
der Regionalliga zu verzeichnen. Den Aufstieg in die Zweite Liga schaffte neben RW Erfurt
auch der 1. FC Saarbrücken, die SpVgg landete letztlich im gesicherten Mittelfeld - zu
wenig, wenn man bedenkt, dass man zur Winterpause noch auf einem Aufstiegsrang
gestanden hatte. Im Saarlandpokal erreichte die SpVgg erstmals seit über 20 Jahren
wieder das Endspiel, unterlag dort aber dem 1. FC Saarbrücken mit 1:3 (1:2).
Ausgetragen wurde die Partie vor 5000 Zuschauern im Ellenfeld. |