FuPa.net: Strukturreform: Landesligisten aus Alzey-Worms eher skeptisch
12.02.2026Wie SV Gimbsheim, TuS Neuhausen, TSG Pfeddersheim und VfR Wormatia Worms II die wahrscheinliche Reform sehen
Worms. Die kommende Spielzeit dürfte für viele Vereine im Südwesten stressfrei werden, da nach 2012 – damals wurde die Anzahl der Kreise beim Südwestdeutschen Fußballverband von 16 auf 10 reduziert und die Bezirksebene abgeschafft – die nächste große Strukturreform ansteht. Zu erwarten wären nur wenige Absteiger, dafür aber viele Aufsteiger. Immerhin gelte es, die Landesliga von unten aufzufüllen. Diese soll im darauffolgenden Jahr, also in der Saison 2027/28 voraussichtlich aus drei 16er-Staffeln bestehen. Bislang sind es nur zwei.
Aktuell beträfe die Regelung, sie wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit vom SWFV-Präsidium in Kraft gesetzt, die zweite Mannschaft des VfR Wormatia, den SV Gimbsheim, TuS Neuhausen und die TSG Pfeddersheim, sofern keiner der Vereine bis dahin die Landesliga nach oben oder unten verlassen hat (oder in sie zurückkehrt). Auch wenn man auf Verbandsebene erwartet, dass die Klubs mehrheitlich diesem jüngst in Edenkoben ersten Vereinen vorgestellten Reformplan zustimmen werden, sind vom Wormser Quartett durchaus auch kritische Töne zu vernehmen.
