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Presseinformation der Regionalliga Südwest vom 11.10.2017

Regionalliga Südwest Splitter

Cacau kommt! Hessen Kassel veranstaltet interkulturelles Fußballcamp

Einsatz für Integration: Der KSV Hessen Kassel veranstaltet in Kooperation mit einem Partner bis Freitag ein interkulturelles Fußballcamp. Während des Camps sollen Grundschüler – besonders Kinder mit Migrationshintergrund – gefördert werden. Insgesamt nehmen rund 30 junge Fußballer teil. Sie werden unter anderem von den Regionalligaspielern des KSV trainiert und von einem Betreuerteam pädagogisch geschult. Im Rahmen des Camps lädt der KSV am Freitag (ab 17 Uhr) zu einer Gesprächsrunde in die VIP-Lounge des Auestadions einladen. Als Talk-Partner wird der DFB-Integrationsbeauftragte und ehemalige Nationalspieler Cacau als Ehrengast vor Ort sein. Der langjährige Bundesligaprofi des VfB Stuttgart, der mit den Schwaben 2007 Deutscher Meister wurde, wird über seine Erfahrungen in der Nachwuchsförderung berichten und auch für einen kurzen Austausch zur Verfügung stehen.

500 Euro für krebskrankes Mädchen: Im Rahmen des Ligaspiels zwischen Aufsteiger Eintracht Stadtallendorf und der U 23 des VfB Stuttgart (4:2) sorgte der Fanblock der Gastgeber für eine schöne Aktion. Die „Crew 260“ ersteigerte ein von allen Eintracht-Spielern unterschriebenes Trikot von Kapitän Kevin Vidakovics für 500 Euro. Der Erlös kommt einem kleinen Mädchen namens Summer zugute. Sie ist an Krebs erkrankt und benötigt dringend Spenden.

Bis 500.000 TV-Zuschauer: Die spektakuläre Partie zwischen den Stuttgarter Kickers und dem KSV Hessen Kassel (3:3) bescherte dem TV Sender Sport1 am Montag eine starke Quote. Im Schnitt 360.000 Zuschauer ab drei Jahren schalteten am Montagabend ein, das abwechslungsreiche Traditionsduell sahen in der Spitze sogar 500.000 Zuschauer. Damit ist die Begegnung zwischen den beiden abstiegsbedrohten Klubs das bislang reichweitenstärkste Regionalliga-Spiel in dieser Saison auf Sport1. Trotz einer 3:0-Führung zur Halbzeit mussten sich die Kickers am Ende mit einem Punkt begnügen.

Ohne Marx in Mainz: Auf seinen Kapitän André Marx kann der ehemalige Zweitligist TuS Koblenz in der Begegnung bei Schlusslicht TSV Schott Mainz am Freitagabend (ab 19 Uhr) nicht zurückgreifen. Der 27-jährige Innenverteidiger hatte beim 0:1 gegen Spitzenreiter Kickers Offenbach wegen wiederholten Foulspiels die Gelb-Rote Karte gesehen. Koblenz wartet seit vier Spieltagen auf einen Sieg (ein Remis, drei Niederlagen) und rangiert mit acht Punkten aus zwölf Partien auf einem Abstiegsplatz. Den einzigen Saisonsieg fuhr die TuS beim 1:0 gegen Aufsteiger Eintracht Stadtallendorf ein.

Dreifachtorschütze Carl erleichtert: Beim 3:1-Heimsieg des FC Astoria Walldorf gegen Schlusslicht TSV Schott Mainz war Marcel Carl der Mann des Spiels. Der 24-jährige Stürmer und Sohn des früheren Karlsruher Bundesligaprofis Eberhard „Ebse“ Carl erzielte alle drei Astoria-Treffer. Nach dem ersten dreifachen Punktgewinn seit sieben Partien war Marcel Carl erleichtert: „Wir sind schwer ins Spiel gekommen und auch in der zweiten Halbzeit haben wir keinen guten Fußball gespielt. Am Ende ist es in unserer Situation einfach nur wichtig, dass wir gewonnen haben. Der Sieg tut uns gut und ich hoffe, wir können den Schwung in die nächsten Spiele mitnehmen.“ Am Freitagabend ist Astoria Walldorf zum Derby bei der U 23 der TSG 1899 Hoffenheim zu Gast. Anpfiff ist um 19 Uhr.

Am Bieberer Berg ohne Punktverlust: Spitzenreiter Kickers Offenbach will in der Partie gegen Aufsteiger Eintracht Stadtallendorf am Freitagabend (ab 19.30 Uhr) zwei Serien fortsetzen. Gewinnt der OFC gegen den Liganeuling, wäre es für das Team von Trainer und Ex-Nationaltorhüter Oliver Reck insgesamt schon der vierte Sieg in Serie und außerdem der siebte Sieg im siebten Heimspiel. Am Bieberer Berg ist Offenbach noch ohne Punktverlust und erzielte zuletzt viermal in Folge mindestens drei Tore. Vor eigenem Publikum erzielte der ehemalige Bundesligist bereits 18 Tore (sechs Gegentreffer). Kein Team aus der Südwest-Staffel war in Heimspielen erfolgreicher.

Conrad froh über „Nullnummer“: Nach zuvor drei Niederlagen hintereinander sprang für den FSV Frankfurt erstmals wieder ein Punktgewinn heraus. Im hessischen Duell gegen den TSV Steinbach kam der Drittligaabsteiger zu einem 0:0. FSV-Cheftrainer Alexander Conrad war glücklich über das Remis: „Ich bin zufrieden, dass wir die Null gehalten haben. Und den Punkt nehmen wir gerne mit. Das ist nach den Spielen zuvor ein Erfolgserlebnis.“ Weiter geht es für die Mainstädter am Samstag (ab 14 Uhr) mit der Begegnung beim ehemaligen Bundesligisten SSV Ulm 1846 Fußball. In Ulm peilt der FSV den zweiten Auswärtssieg in dieser Saison an. Fünf von sechs Partien auf fremden Plätzen gingen verloren.

14.Spieltag:

Freitag, 13. Oktober, 19:00 Uhr

TSG Hoffenheim II

FC-Astoria Walldorf

 

TSV Schott Mainz

TuS Koblenz

 

Freitag, 13. Oktober, 19:30 Uhr

Kickers Offenbach

Eintracht Stadtallendorf

 

Samstag, 14. Oktober, 14:00 Uhr

SV Röchling Völklingen

SC Freiburg II

 

SV Elversberg

SV Stuttgarter Kickers

 

SSV Ulm 1846 Fußball

FSV Frankfurt

 

TSV Steinbach

Wormatia Worms

 

Sonntag, 15. Oktober, 14:00 Uhr

VfB Stuttgart II

SV Waldhof Mannheim

 

KSV Hessen Kassel

1. FSV Mainz 05 II

 

Spielfrei: 1. FC Saarbrücken

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