
1974-1982 2. Bundesliga / 1. Amateurliga
| Saison | Liga | Platz | Tabelle | Spiele | Kader | Foto |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1981/1982 | 2. Bundesliga | 18. | Tabelle | Spiele | Kader | Foto |
| 1980/1981 | 2. Bundesliga Süd | 12. | Tabelle | Spiele | Kader | Foto |
| 1979/1980 | 2. Bundesliga Süd | 10. | Tabelle | Spiele | Kader | Foto |
| 1978/1979 | 2. Bundesliga Süd | 3. | Tabelle | Spiele | Kader | Foto |
| 1977/1978 | 2. Bundesliga Süd | 9. | Tabelle | Spiele | Kader | Foto |
| 1976/1977 | 1. Amateurliga Südwest | 1. | Tabelle | Spiele | Kader | Foto |
| 1975/1976 | 1. Amateurliga Südwest | 1. | Tabelle | Spiele | Kader | Foto |
| 1974/1975 | 2. Bundesliga Süd | 19. | Tabelle | Spiele | Kader | Foto |
Für Freundschaftsspiele, Pokalspiele usw siehe Datenbank
Spielberichte von 1974 bis 1978 sind noch nicht vollständig
Info
1974 wurde die 2. Bundesliga als „Unterhaus“ der Bundesliga eingeführt. 40 Fußballvereine, in zwei Staffeln (Nord und Süd) aufgeteilt, spielten erstmals gemeinsam um den Aufstieg in das Fußball-Oberhaus. Es wurde festgelegt, dass die jeweiligen Staffelsieger in die 1. Bundesliga aufrücken, während die beiden Tabellenzweiten in Hin- und Rückspiel einen dritten Aufsteiger ausspielten. Aus der 1. Bundesliga stiegen die drei Tabellenletzten ab und wurden je nach regionaler Zugehörigkeit in die 2. Bundesliga Nord oder 2. Bundesliga Süd eingeordnet. Da sich bei diesem Verfahren die Zahl der Auf- und Absteiger innerhalb der einzelnen Staffeln nicht immer die Waage hielt, musste in manchen Spielzeiten mit 21 oder gar 22 Vereinen in einer Gruppe gespielt werden.
1981 wurde die eingleisige 2. Bundesliga mit 20 Vereinen eingeführt. Für die Qualifikation zur neuen Spielklasse gab es erneut ein ausgeklügeltes System. Zunächst mussten die Vereine technische Qualifikationskriterien erfüllen. Diese sahen vor, dass die Stadien mindestens 15.000 Zuschauer fassen und innerhalb einer bestimmten Frist auch über eine Flutlichtanlage verfügen mussten. Wurden diese Voraussetzungen erfüllt, kamen sportliche Kriterien zum Tragen. Die jeweils vier erstplatzierten Mannschaften der Nord- und Süd-Staffel sowie die Bundesligaabsteiger waren automatisch qualifiziert. Die anderen Teilnehmer wurden über eine sogenannte „Platzziffer“ ermittelt (Details siehe Tabelle 1980/1981).
Für Wormatia ging es als Gründungsmitglied nach ihrer ersten Saison gleich eine Liga tiefer in die Drittklassigkeit. Im ersten Anlauf noch in der Aufstiegsrunde gescheitert, schaffte man 1977 den Wiederaufstieg. 1979 wurde man Herbstmeister der 2. Bundesliga Süd, litt in der Rückrunde aber unter der "Affäre Heyn", den damit einhergehenden Spielerverkäufen und dem Weggang von Trainer Krautzun und landete letztlich auf Platz drei. Die eingleisige 2. Bundesliga war dem VfR dann eine Nummer zu groß, so dass man sich aus dem Profifußball verabschiedete.